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Mitgliederversammlung: GPHF will erfolgreiche Projektarbeit fortsetzen Minilab ist Markenzeichen des GPHF / Weiteres Seminar für Pharmaziestudenten / Zusammenarbeit mit WHO jetzt auch in Bhutan Die Mitglieder des German Pharma Health Fund e.V. (GPHF) haben eine positive Bilanz der Projektarbeit des vergangenen Jahres gezogen. Alle Modellprojekte des Vereins haben sich planmäßig und erfolgreich entwickelt. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Die Schwerpunkte der Projektarbeit 2003 werden auf der Entwicklung zusätzlicher Testmethoden für das GPHF-Minilab®, der Durchführung eines weiteren Seminars für Pharmaziestudenten zum Management der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern sowie auf der Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen. Im Rahmen ihres Geschäftsberichtes stellte die Vorsitzende Dr. Gabriele Küsters fest, dass der GPHF auch im vergangenen Jahr im Rahmen seiner Möglichkeiten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in den Entwicklungsländern geleistet hat. Als Initiative der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland hat man vor allem mit dem GPHF-Minilab® deutlich gemacht, dass das Know how der GPHF-Mitglieder in vielen Fällen unmittelbar für die Menschen in den Entwicklungsländern genutzt werden kann. Nach den Worten der GPHF-Vorsitzenden ist das mobile und tropentaugliche Kompaktlabor, mit dem Arzneimittelfälschungen schnell und zuverlässig aufgedeckt werden können, längst zu einem Markenzeichen des GPHF geworden. Im In- und Ausland ist es bekannt und als unmittelbarer Beitrag zur qualitativen Verbesserung der pharmazeutischen Versorgung geschätzt. Über 100 Minilabs befinden sich mittlerweile weltweit im Einsatz. In diesem Jahr sollen fünf weitere Arzneimittelwirkstoffe, allesamt AIDS-Medikamente, in die Testmethodik einbezogen werden. Weitere Projekte Einen ähnlichen Projekterfolg erhofft sich der GPHF langfristig auch von seinem Fortbildungsseminar "Management der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern", das im vergangenen Herbst erstmals durchgeführt wurde. Gemeinsam mit der Universität Mainz und unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit wurden 25 Pharmaziestudenten aus neun Ländern mit den besonderen Anforderungen der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern vertraut gemacht. Im September wird der GPHF das Seminar erneut anbieten. Auch die Länderprojekte, die der GPHF gegenwärtig mit internationalen Partnern in Kenia, Myanmar, Russland und im Kosovo durchführt, verlaufen erfolgreich. Die Mitgliederversammlung stimmte zu, dass der GPHF seine langjährige Zusammenarbeit mit der WHO zukünftig in Bhutan fortsetzen wird. Dank an Spender Ausdrücklich dankte Dr. Küsters allen Spendern, die den GPHF im vergangenen Jahr unterstützt haben. Nur durch ihr Engagement war es möglich, dass der Verein seine Projektarbeit durchführen konnte. Die Vorsitzende berichtete der Mitgliederversammlung darüber hinaus von zahlreichen weiteren Projektanfragen, die den GPHF im vergangenen Jahr erreichten. Aufgrund der laufenden Projektverpflichtungen konnte diesen Anfragen in aller Regel aber nicht entsprochen werden - auch wenn viele Projekte durchaus förderungswürdig waren.
Im Rahmen der Vorstandswahlen wurde Michael Schöttler (Foto) von der Bayer AG neu in den Vorstand des GPHF gewählt. Dr. Carola Fink-Anthe (Boehringer Ingelheim) wurde in ihrem Amt als Stellvertretende Vorsitzende des GPHF bestätigt. Die weiteren Mitglieder des GPHF-Vorstandes sind: Dr. Gabriele Küsters (Aventis AG, Vorsitzende), Michael Ostermann (Sanavita AG & Co., Geschäftsführendes Vorstandsmitglied), Bernd Maehliß (Schering AG, Schatzmeister), Johannes Oenning (Wyeth Pharma GmbH) und Michael Raulf (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.). Joern-Peter Hinrichs (Bayer AG) und Volker Keidtel (Merck KGaA) sind aus dem Vorstand des GPHF ausgeschieden.
Kinder werden jetzt vor Wurmerkrankungen geschützt GPHF startet in Bhutan weiteres Projekt mit der Weltgesundheitsorganisation Geht es nach dem Willen des GPHF und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), werden rund 200.000 Kinder in Bhutan die längste Zeit unter gefährlichen Wurmkrankheiten gelitten haben. Beide Organisationen haben im März vereinbart, bis Ende 2007 ein Programm zur nachhaltigen Eindämmung dieser in Bhutan vor allem bei Kindern weit verbreiteten Erkrankungen umzusetzen. Dritter Partner im Bunde ist das Gesundheitsministerium des zwischen den großen Nachbarn Indien und China gelegenen Königreiches. Weltweit leiden über eine Milliarde Menschen an Wurmkrankheiten. Unbehandelt bedeuten sie gerade für Kinder eine besondere Gefahr, beeinträchtigen sie doch die körperliche und geistige Entwicklungsfähigkeit entscheidend. In Bhutan soll dem nun ein Riegel vorgeschoben werden. In einem nationalen, auf fünf Jahre ausgerichteten Programm sollen die bhutanischen Schulkinder im Alter von 5 bis 15 Jahren behandelt werden. Gleichzeitig startet ein Aufklärungsprogramm, mit dem Kinder und Eltern über die Gefahren der Erkrankungen und die richtigen Wege zur Vorbeugung informiert werden sollen. Hilfe für 180.000 Kinder Basierend auf epidemiologischen Studien bilden die Schulen den Angelpunkt der Planungen, denn über sie können die Kinder direkt und unmittelbar erreicht werden. In den Schulen soll dabei nicht nur aufgeklärt werden, hier soll auch die Therapie erfolgen. Zu diesem Zweck werden deshalb in einer ersten Projektphase die Lehrer trainiert. Unter der Leitung der nationalen Gesundheitsbehörden sollen sie zukünftig Arzneimittel an die Schüler verteilen und ihre Einnahme überwachen. Gestartet wird das ehrgeizige Programm zunächst in vier der zwanzig Distrikte in Bhutan. Nach und nach soll es dann auf insgesamt 180.000 Schüler ausgeweitet werden. Mit diesem Projekt setzt der GPHF auch die Reihe seiner Projektpartnerschaften mit der WHO fort. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in Tansania, auf den Seychellen, in Laos und seit dem vergangenen Jahr in Myanmar sind beide Partner überzeugt, auch in Bhutan einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung leisten zu können.
Bhutan - ein unbekanntes Königreich Das Königreich Bhutan, an der Nahtstelle zwischen Zentral- und Südasien, zählt zu den Ländern, die in Deutschland nur wenig Beachtung finden und vielen Menschen völlig unbekannt sind. Dies ist kein Wunder, erfolgten die ersten offiziellen Kontakte zwischen den Vertretern beider Staaten doch erst Ende der 70er Jahre. Auch wenn es seit Ende 2000 konsularische Beziehungen zwischen beiden Ländern gibt, wird doch vom Auswärtigen Amt offen eingeräumt, dass die Erbmonarchie im Himalaja "nicht zu den Schwerpunktländern der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit Deutschlands zählt". Dabei ist Bhutan keinesfalls zu den so genannten Zwergstaaten zu zählen, denn mit 46.500qkm ist es immerhin deutlich größer als die Schweiz. Die rund 700.000 Einwohner - nach anderen Schätzungen sogar bis zu zwei Millionen - haben ihre Hauptsiedlungsgebiete durchschnittlich auf 2.000 bis 3.000 m über NN und sehen sich dabei dem Dauerfrost im Hochgebirge im Norden und dem tropischen Monsumklima im Süden ausgesetzt. Hauptstadt des seit 1949 unabhängigen Landes, das ehemals Teil des britischen Empires war, ist das 60.000 Einwohner zählende Thimphu. Seit 1972 regiert hier König Jigme Singye Wangchuk mit Hilfe der zum Teil von ihm ernannten und zum anderen Teil gewählten Nationalversammlung. Parteien oder Gewerkschaften sucht man vergeblich, sie existieren in Bhutan nicht. Lebendiger ist hingegen die Religion, vor allem der Buddhismus, in den südlichen Landesteilen auch der Hinduismus. Dass Bhutan zu den vergleichsweise armen Ländern der Erde zählt ist unstrittig, beträgt das durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Einkommen doch nicht mehr als rund 700 US $. Das spiegelt sich auch in den bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland wider, die vom Auswärtigen Amt als "ausbaufähig" bezeichnet werden. In Zahlen ausgedrückt: Deutschland importierte im Jahre 2000 Waren im Wert von 150.000 DM aus Bhutan, vornehmlich chemische Vorerzeugnisse, Papier, Pappe und Textilien. Der Export belief sich im gleichen Zeitraum auf rund 1,5 Mio. DM und betraf vor allem Maschinen. Obwohl sich der zentralasiatische Staat generell am Ausbau der Zusammenarbeit mit Deutschland interessiert zeigt, gibt es auf dem Gebiet der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit gegenwärtig nur drei Kleinstprojekte. Bhutan hat den Charakter eines in Deutschland weitgehend unbekannten Königreiches daher bis heute nicht verloren.
Weiter Partner der WHO Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Februar diesen Jahres die so genannten "Official Relations" mit dem GPHF erneut bestätigt. Als eine von wenigen privaten Entwicklungsorganisationen ist der GPHF damit weiterhin offiziell bei der Weltgesundheitsorganisation als Partnerorganisation akkreditiert.
Das 100. Minilab ist auf dem Weg an den Mekong Das mobile Kompaktlabor des GPHF hat sich zum wirksamen Instrument im Kampf gegen gefälschte Arzneimittel entwickelt Vor gut fünf Jahren wurde ein weltweit einzigartiges Mittel im Kampf gegen gefälschte oder qualitativ minderwertige Arzneimittel erstmals in der Praxis eingesetzt: das GPHF-Minilab®. Ende 1997 erprobte der Apotheker Dr. Richard Jähnke das mobile und tropentaugliche Kompaktlabor zum ersten Mal unter den Bedingungen eines Entwicklungslandes. Der Test, der auf den Philippinen durchgeführt wurde, erwies sich als erfolgreich. Heute befinden sich Minilabs bereits in über 30 Ländern der Erde im Einsatz. Im März wurde jetzt das 100. Minilab ausgeliefert. Es wird zukünftig im Rahmen eines Malaria-Programms der United States Pharmacaopoeia die Arzneimittelqualität in den Anrainerstaaten des Mekong in Südostasien untersuchen. Mit dem Minilab können heute 30 der weltweit wichtigsten Arzneimittelwirkstoffe schnell und zuverlässig analysiert werden. An der Einbeziehung weiterer Wirkstoffe in die Methodik wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet. Bereits Ende 2003 sollen weitere Tests für antiretrovirale Wirkstoffe zur Verfügung stehen. Mit der Entwicklung des Minilabs reagierte der GPHF Mitte der 90er Jahre als eine der ersten Organisationen auf die Gefahr, die von gefälschten oder qualitativ minderwertigen Arzneimitteln ausgeht. Immer wieder hatten Meldungen die Öffentlichkeit aufgeschreckt, die wie in Nigeria (1990) oder auf Haiti (1996) von Hunderten Toten nach der Einnahme gefälschter Medikamente sprachen. Betroffen waren und sind vor allem die Entwicklungsländer. Erschreckendes Ausmaß Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass ca. sieben Prozent aller weltweit gehandelten Arzneimittel vorsätzlich gefälscht, verunreinigt oder qualitativ minderwertig sind. Jedes Jahr sollen auf diesem schwarzen Arzneimittelmarkt bis zu 10 Mrd. US-Dollar umgesetzt werden. Erst kürzlich hat die WHO erneut festgestellt, dass vermutlich bis zu 20 Prozent aller in den Entwicklungsländern vertriebenen Medikamente qualitativ minderwertig sind. Bei Anti-Malaria-Präparaten sollen es sogar 40 Prozent sein. Neben der kriminellen Energie der ohne jeden Skrupel agierenden Fälscher ist es vor allem die fehlende Arzneimittelüberwachung, die in vielen Entwicklungsländern zu der potentiellen Gefährdung der Bevölkerung durch Arzneimittelfälschungen führt.
Praktische Hilfe für Betroffene Im Gegensatz zu manch ambitionierten, letztlich den Bedingungen vor Ort aber nicht angepassten Projekten wurde mit dem GPHF-Minilab® von Anfang an darauf gezielt, mit einer einfachen aber zuverlässigen Methodik schnell und kostengünstig aufzudecken, ob ein Arzneimittel qualitativ minderwertig oder gefälscht – und damit gesundheitsgefährdend – ist. Nicht der Export aufwändiger Analysemethoden ist das Ziel, sondern der unmittelbare Schutz der Menschen in den von Fälschungen besonders bedrohten Regionen der Erde. Das Minilab, das in zwei Behältnissen der Größe handelsüblicher Reisekoffer Platz findet, bedient sich dabei einer vierstufigen Testmethodik. Sie reicht von der Sichtkontrolle über die Zerfallsprüfung und Farbreaktion bis hin zur semiquantitativen dünnschichtchromatographischen Untersuchung. Mobil, tropentauglich und von externen Energiequellen unabhängig kann so innerhalb kurzer Zeit der Beweis angetreten werden, ob ein Arzneimittel die deklarierten Inhaltsstoffe auch tatsächlich, in ausreichender Menge und in der erforderlichen Qualität enthält. Mit der Erstausstattung des Labors können weit über 1.000 Arzneimittelproben durchgeführt werden. Wie erfolgreich das Minilab sein kann, zeigt das Beispiel Mali. Von 250 Proben, die dort mit dem Minilab untersucht wurden, erwiesen sich 14 als Fälschungen und weitere 12 als Substandard. Weltweit im Einsatz Allein in Afrika und Asien werden mittlerweile fast 90 Minilabs genutzt. Weltweit sind bereits 100 Laboreinheiten in Krankenhäusern, Gesundheitsstationen oder vergleichbaren Einrichtungen des Gesundheitswesens in Betrieb. Bisher wurde noch in keinem Fall von fehlerhaften Ergebnissen der Testmethodik berichtet. "Auch wenn uns nicht immer die genauen Fallzahlen vorliegen, gehen wir davon aus, dass das Minilab schon in vielen Fällen Menschen davor bewahrt hat, gefälschte und damit für ihre Gesundheit gefährliche Arzneimittel einzunehmen", bilanziert die GPHF-Vorsitzende Dr. Gabriele Küsters. Nach ihrer Überzeugung kann dem mobilen Labor in vielen Ländern der Erde zukünftig eine Schlüsselrolle zukommen, effektiv und kostengünstig einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der vor Ort angebotenen Arzneimittel zu leisten. Länder, in denen das GPHF-Minilab® im Einsatz ist:
(Stand: April 2003 / * Einsatz in Kürze geplant) Neue Tests 1997 konnten mit dem Minilab zunächst 15 Arzneimittelwirkstoffe getestet werden. In einer ersten Ausbaustufe wurden 1999 fünf zusätzliche Wirkstoffe in die Testmethodik einbezogen. Seit Ende 2002 stellt das Minilab Tests für 30 der weltweit wichtigsten und am weitesten verbreiteten Arzneimittelwirkstoffe zur Verfügung. Gegenwärtig arbeitet GPHF-Projektleiter Dr. Jähnke an der Entwicklung von Testmethoden speziell für AIDS-Medikamente, die Ende des Jahres zur Verfügung stehen sollen. Vorher wird er aber noch ein Minilab-Training in Indien durchführen. Gerade durch eine Kombination von intensiven Trainings in Entwicklungsländern und der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Minilabs erhofft er sich zukünftig eine noch weitere Verbreitung der Testmethoden.
GPHF-Seminar für Pharmaziestudenten im September Management der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern ist zum zweiten Mal Thema
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das praxis- und lösungsorientierte Wissen um die besonderen Bedingungen und Anforderungen der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern. Das Seminar gliedert sich in die Themenblöcke Arzneimittelqualität und -sicherheit, Beschaffung und Logistik sowie Betriebswirtschaft und Ökonomie. Referenten sind erfahrene Experten aus der pharmazeutischen Wissenschaft, der pharmazeutischen Praxis in Apotheke, Industrie und Behörden sowie aus der Entwicklungszusammenarbeit. Ergänzt wird das Seminarprogramm durch die Vorstellung praktischer Erfahrungsberichte aus der Entwicklungszusammenarbeit. Die Veranstaltung endet mit einer Prüfung, die vom Zentrallaboratorium der Deutschen Apotheker abgenommen und bescheinigt wird. Die Seminarleitung liegt in den Händen von Apotheker Dr. Richard Jähnke vom GPHF. Interessenten setzen sich bitte mit der Geschäftsstelle des GPHF in Verbindung. Alle Informationen stehen auch im Internet unter www.gphf.org zur Verfügung.
Dank an Spender Der GPHF dankt folgenden Spendern für die großzügige Unterstützung seiner Projektarbeit:
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Michael Schöttler neu
im Vorstand
Vom 21. bis zum 26. September 2003
veranstaltet der GPHF gemeinsam mit dem Pharmazeutischen Institut der Universität Mainz zum zweiten Mal das
Fortbildungsseminar "Management der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern".
Das Seminar, das in Schmitten im Taunus stattfinden wird, richtet sich an Pharmaziestudenten
aus Entwicklungsländern, die in Deutschland studieren, sowie an Pharmaziestudenten
aus Deutschland, die eine Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit anstreben.